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Hopfen als wissenschaftliches Forschungsobjekt

(Wolnzach, ls)
„Stimmung gut, Zahlen mäßig“, so fasste Dr. Michael Möller die Lage für alle zusammen, die sich mit ihrem Lebensunterhalt dem grünen Gold verschrieben haben. Die Spuren der Gesellschaft für Hopfenforschung gehen bis 1926 zurück, kein Wunder also, dass die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die wissenschaftlichen Aspekte des Hopfens sehr gefragt ist. Auf ihrer jährlichen Mitgliederversammlung konnten auch sie die positive Stimmung in der Community aufgreifen.

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