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Voll durchgezogen

(Niederlauterbach, rt)

 

Konzentration – Kraft – Körperbeherrschung. Dies und noch einiges mehr wird einem Bogenschützen abverlangt. Hautnah erleben konnten die anspruchsvolle Sportart heute sieben Kinder, die im Rahmen des Wolnzacher Ferienpasses bei den Niederlauterbacher Sportschützen, die dafür sogar eine eigene Abteilung haben.

Alle notwendigen Materialien wie Bogen, Pfeile, Arm- und Fingerschutz stellten die „Bogenschützen Niederlauterbach“ den Kindern zur Verfügung. Die 7- bis 13-Jährigen Buben und Mädchen mussten lediglich Neugier aber auch eine gewisse Disziplin mitbringen. Denn jede Art von Schießsport verlangt nach einem besonders verantwortungsvollen Umgang. In diesem Fall eben mit Pfeil und Bogen. Dass sich Sicherheit und Spaß nicht gegenseitig ausschließen müssen, dafür sorgte Vereinschef Martin Rieder zusammen mit Günter Dietrich, der „Jugendleiter Bogen“ ist, Marko Kormansek und Reinhard Rehner.

Und damit es für die Anfänger nicht gar so schwierig war, konnten die auf eine Zielscheibe in zehn Meter Entfernung schießen. Die Erwachsenen stellen die Scheibe mit einem Durchmesser von 1,22 Meter auch schon mal in 90 Meter Entfernung auf – und treffen sie dann auch mehr oder weniger im Zentrum.

 

Die 13-jährige Franziska Pfab entpuppte sich als talentierte Bogenschützin.

 

Von der Fingerplatzierung an der Bogensehne über den Vollauszug bis hin zum Loslassen, alle Schritte wurden eingehend erläutert um am Ende des über dreistündigen Trainings gab es durchaus gute Ergebnisse; auch wenn es ganz zu Anfang nicht danach aussehen wollte. Entsprechend groß war in der Folge die Begeisterung.
 

Leonhard schoss seines Alters wegen sozusagen außer Konkurrenz und erzielte schon nach kurzer Zeit gute Trefferergebnisse.
 

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