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Eine Armee aus Teekannen

(Untereinöd, ce)
„nur nicht rückwärts gehen“ lautete der ebenso humorvoll wie ernst gemeinte Hinweis von Gastgeber MÖK Einamann in seiner Gewölbegalerie. Die Keramikerin Laura Kossack stellte eine Installation aus 800 Keramikkannen aus, dazu zeigten der Maler Harald Milpacher und Edith Einamann ihre Werke

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