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Kriminalisiert die CSU Bewohner von Transitzentren?

(Manching / München , rt)
Der Bayerische Flüchtlingsrat erhebt im Zusammenhang mit dem in Ingolstadt von Innenminister Joachim Herrmann (CSU) jüngst vorgestellten polizeilichen Einsatzkonzept schwere Vorwürfe gegenüber der CSU und behauptet, dass Flüchtlinge in „Transitlagern“ kriminalisiert würden. Zudem fordert der Rat eine dezentrale Unterbringung und mehr Integrationsbemühungen. Im hiesigen Transitzentrum bleiben die Bewohner jedoch im Durchschnitt nur knapp über vier Monate.

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