Fußballwochenende beim BC Uttenhofen

Fußballwochenende beim BC Uttenhofen

Uttenhofen

Uttenhofen, 16.07.2017 (rw).

Ein ganzes Wochenende rund um den Fußballspaß begann vergangenen Freitag am Uttenhofener Fußballplatz. Zu Besuch beim 21. BCU Sportfest war ab 17:00 Uhr das DFB-Mobil, eine Initiative des DFB zur Weiterbildung von Trainern. Neben einer Demo-Trainingseinheit, die den Anwesenden viel Spaß brachte, war auch das am Abend folgende Watt-Turnier ein Highlight.

Bereits am Donnerstagnachmittag, vor dem Training der Ersten Mannschaft des BC Uttenhofen trafen sich viele Freiwillige, um bei der Vorbereitung und den Aufbaumaßnahmen mehrerer Zelte mitzuhelfen. Neben den kleineren Zelten und Pavillions, in denen Essen und Getränke ausgegeben wurden, mussten die Anwesenden ein riesiges Zelt aufbauen, das als Hauptaufenthaltsort dienen sollte.

Seit 2009 reist der DFB mit 30 DFB-Mobilen zu Vereinen in ganz Deutschland mit einem Ziel: Die Jugendförderung! Und wer ist für die Förderung der einzelnen Juniorenteams verantwortlich? Richtig, der jeweilige Trainer. Ziel des DFB ist es nämlich, „Nachwuchstrainern, die überwiegend nicht lizenziert sind, direkt und unkompliziert praktische Tipps zu geben“, so der DFB auf ihrer Homepage. Als Beispiel trainierte in Uttenhofen ein B-Lizenz Trainer vom Deutschen Fußball Bund die C-Jugend des BC´s eineinhalb Stunden und erklärte im Anschluss allen Trainern neueste Methoden des Trainings.

 

Auch ein wichtiger Bestandteil des Abends war ein großes Wattturnier. Insgesamt 24 Mannschaften traten bei diesem an. Es wurde einige Stunden unter den beim Watten bekannten Begriffen „Belli“, „Soacha“ und „Max“ , den sog. „drei Kritischen“ mit Hauptstichfunktion im Zelt gezockt was ging. Während sich im vergangen Jahr die Brüder Anton und Gerhard Seitz aus Uttenhofen den Sieg holten, gewann dieses Mal das Team Fuß & Merkl aus Geisenhausen die Meisterschaft im Watten.
Ein gemütlicher Abend mit gutem Bier und einigen spannenden Wettkämpfen beendete den ersten Tag des 21. Sportfestes der Uttenhofener.

 

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