IHK fördert Pfaffenhofener Berufsschule
Pfaffenhofen
Knapp 2000 € konnte die rührige IHK-Geschäftsführerin Helga Hieblinger, Ingolstadt, aus ihrem Hause für eine direkte finanzielle Zuwendung an die Pfaffenhofener Berufsschule erwirken. Damit wurde das Elektro-Diagnosegeräte Solus Pro TM gekauft. Berufsschulleiter Hubert Ruisinger und Richard Schnell luden zur Übergabe auch Landrat Martin Wolf ein, als Vertreter des Sachaufwandsträgers.
Berufsschulen sind die teuersten Bildungseinrichtungen, von Universitäten einmal abgesehen. Viele Investitionen sind nötig, um die Jugendlichen an zeitgemäßen Maschinen zu schulen. So kommt bei jeder Spende große Freude auf, zumal sie auch eine Anerkennung der Berufsschule darstellt. Zugleich gibt solch ein Anlass die Gelegenheit, über aktuelle Entwicklungen dieser Schulgattung zu informieren. Wie z.B. dass die Schreiner des Landkreises zukünftig nach Eichstätt zur Berufsschule fahren müssen, weil Pfaffenhofen für die wenigen Azubis nicht die nötige technische Ausstattung vorhalten kann. Landrat Martin Wolf akzeptiert dies: lieber ein längerer Schulweg, damit die Ausbildungsqualität wesentlich gesteigert werden kann. Eduard Kastner, stellvertretender Gremiumsvorsitzender Ingolstadt-Pfaffenhofen, repräsentierte die IHK als Träger des dualen Systems.
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