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Kurienbischof brachte Flammen des Heiligen Geistes und Grüße des Heiligen Vaters

Bild: Kurienbischof brachte Flammen des Heiligen Geistes und Grüße des Heiligen Vaters

Kurienbischof Joseph Clemens ist ein Freund und enger Vertrauter des Heiligen Vaters, wie er selbst betont. Er überbrachte den Wolnzachern die persönlichen Grüße des Papstes, dessen Vater als einfacher Gendarm einst in Wolnzach Dienst tat, was Benedikt XVI. sehr bewusst ist. Eine hohe Ehre für Wolnzach, den Heiligen Geist in so direkter Verbindung mit Rom empfangen zu dürfen. Bischof Clemens zelebrierte zusammen mit Pfarrer Braun den Festgottesdienst würdevoll und weltnah.


In seiner erstaunlichen Predigt brachte er den heiligen Geist in direkten Zusammenhang mit den heutigen demokratischen Werten wie sie seit der französischen Revolution gelten. Er würdigte den heiligen Geist als wahren Geist der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit und betonte am Ende des Gottesdienstes, wie sehr er es genossen habe, das Pfingstfest einmal wieder in einer Gemeinde zu feiern statt in Rom im Kreise der Bischöfe.


Er holte die sieben Gaben des heiligen Geistes in Erinnerung, darunter Weisheit, Einsicht und Gottesfurcht. Fröhlich forderte er die Gläubigen auf, ihm ihre Wünsche für den Papst mitzugeben, er werde sie noch in dieser Woche persönlich überbringen. So viel Nähe zum Vertreter Gottes auf Erden erstaunt! Die Orchestermesse wurde musikalisch gestaltet vom hervorragenden Kirchenchor unter Astrid Elender. Bischof Clemens weilt noch bis morgen im Wolnzacher Pfarrhof, wo er sicher weitere Gespräche mit Pfarrer Braun führen wird.

Bild: Kurienbischof brachte Flammen des Heiligen Geistes und Grüße des Heiligen Vaters
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